„Ein guter Text ist wie ein guter Witz – wenn man ihn erklären muss, war er nicht gut.“ Dieses Zitat bringt auf den Punkt, worum es beim Newsletter schreiben geht: Klarheit, Neugier, Nutzen. Denn Newsletter landen schnell im Papierkorb, wenn sie langweilen, unübersichtlich sind oder keinen Mehrwert bieten. Doch das muss nicht sein. Mit ein paar einfachen Tipps wird aus einer beliebigen Mail ein echter Hingucker im Postfach: lesenswert, klickstark und auf den Punkt. Egal, ob Du Infos teilst, Produkte bewirbst oder einfach in Kontakt bleiben willst: Ein gut geschriebener Newsletter macht den Unterschied. Wie das gelingt, zeigen die folgenden Punkte.
Was ist wichtig, um gute Newsletter-Texte zu schreiben?
Wer in seinen Leserinnen und Lesern ein Feuer entfachen möchte, muss selbst brennen. Das klingt kitschig, ist aber beim Newsletter schreiben die halbe Miete. Wenn Du selbst für Dein Thema nichts empfindest, wird auch niemand beim Lesen Herzklopfen bekommen. Gute Newsletter entstehen aus echter Lust am Teilen. Am Mitteilen. Am Mitreißen. Es geht nicht nur darum, Informationen rauszuschicken. Es geht darum, Menschen zu erreichen.

Und das spürt man. In jedem Wort, jedem Satz, jeder Zeile. Ob es ein neues Produkt ist, ein spannender Blogartikel oder ein Event – wer mit Begeisterung schreibt, schafft Verbindung. Deshalb: Frag Dich vor dem Schreiben nicht nur, was Du sagen willst, sondern warum es Deine Leser wirklich interessieren sollte. Emotion ist kein Bonus. Sie ist die Grundlage.
Newsletter schreiben: Klare Struktur für Ihren Newsletter
Ohne die richtige Struktur geht gar nichts. Auch die besten Autoren wie Stephen King oder Donna Leon schreiben nicht einfach drauflos, sondern basteln sich erst einmal ein Gerüst. Einen roten Faden, an dem sie sich in weiterer Folge entlanghangeln. Genau so funktioniert auch ein guter Newsletter. Erst die Struktur, dann der Text.
Was gehört dazu? Ganz oben steht die Betreffzeile: Kurz, klar, neugierig machend. Dann folgt ein starker Einstieg, der Lust aufs Weiterlesen macht. Der Hauptteil sollte in kurze Abschnitte gegliedert sein, idealerweise mit Zwischenüberschriften oder Aufzählungen. Am Schluss steht der Call-to-Action (CTA): Was sollen die Leser*innen jetzt tun?
Wer mag, kann dafür Tools wie Trello oder Notion nutzen, um Aufbau, Inhalte und Links zu planen. Auch klassische Textprogramme mit Gliederungsfunktion oder einfache Mindmaps helfen, die Gedanken zu sortieren. Wichtig ist: Jeder Newsletter braucht eine klare Idee – und eine klare Linie, die durch den Text führt.
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Gute Newsletter stellen das Wichtigste an den Anfang
Die Aufmerksamkeitsspanne beim Lesen von E-Mails ist kurz – oft nur ein paar Sekunden. Deshalb gilt: Das Wichtigste muss ganz nach oben. Wer erst nach fünf Absätzen zum Punkt kommt, hat die meisten schon verloren. Gute Newsletter folgen dem Prinzip der umgekehrten Pyramide: Relevante Infos zuerst, Details später.

Ein Beispiel: Statt zu schreiben „Wir haben unsere Webseite überarbeitet und dabei viele technische Details angepasst. Außerdem haben wir ein neues Feature integriert.“, besser gleich mit dem Highlight starten: „Neu auf unserer Webseite: Der praktische Produktfinder spart Dir ab sofort Zeit beim Einkaufen!“ – kurz, direkt und mit Nutzen.
Was oben steht, entscheidet darüber, ob weitergelesen wird. Wer früh liefert, worum es wirklich geht, erhöht die Chance auf Klicks, Reaktionen und Verkäufe. Klartext statt Vorgeplänkel – das ist der Schlüssel.
Wecke Neugier im Postfach mit der Betreffzeile
Die Betreffzeile ist das Erste, was ins Auge springt – und oft das Einzige. Beim Newsletter erstellen entscheidet sie darüber, ob Dein Mailing geöffnet oder gelöscht wird. Sie ist der Türöffner zum Inhalt. Deshalb hat sie direkten Einfluss auf die Öffnungsrate und damit auf den gesamten Erfolg Deiner Mailings.
Was macht eine gute Betreffzeile aus? Sie ist kurz, klar und macht neugierig. Zwischen 30 und 50 Zeichen sind ideal. Wichtig: keine leeren Versprechen. Wer neugierig macht, muss auch liefern. Reißerische Phrasen ohne Substanz landen schnell im Spam – oder verärgern die Leser*innen.
Strategien für bessere Betreffzeilen gibt es viele. Eine bewährte Methode ist, eine Frage zu stellen – zum Beispiel: „Kennst Du schon unseren Trick für stressfreies Packen?“ Oder einen konkreten Nutzen anzukündigen: „5 Tipps, mit denen Du sofort Zeit sparst“. Auch Zahlen, Emotionen oder kleine Überraschungseffekte funktionieren gut: „Nur heute: Dein persönlicher Gutscheincode“ oder „Was wir fast vergessen hätten …“
Wichtig ist: Teste verschiedene Varianten. Viele Newsletter-Tools bieten A/B-Tests für Betreffzeilen an – so kannst Du sehen, welche besser ankommt.
Ein paar gelungene Beispiele:
- „Wie Du Deine Morgenroutine mit 3 Minuten veränderst“
- „Nur noch heute: -20 % auf alles“
- „Diese Funktion lieben unsere Kunden“
- „Ein Gedanke, der alles verändert hat …“
Wer regelmäßig Newsletter erstellt, sollte Zeit in starke Betreffzeilen investieren – denn sie sind der erste Klick-Grund. Oder eben der Grund, warum Dein Newsletter ungelesen im Papierkorb landet.
Was ist ein guter Eröffnungssatz für einen Newsletter?
Ein guter Eröffnungssatz für einen Newsletter macht neugierig, schafft Nähe und bringt schnell auf den Punkt, worum es geht. Hier ein paar gelungene Beispiele, je nach Stil und Zweck:
- Persönlich und direkt: „Schön, dass Du wieder da bist – heute wartet etwas Besonderes auf Dich.“
- Neugierig machend: „Weißt Du, was unseren Kunden gerade am meisten hilft?“
- Mit klarem Nutzen: „Diese 3 Tipps sparen Dir ab sofort Zeit und Nerven.“
- Emotional: „Manche Entscheidungen verändern den Alltag – wir zeigen Dir welche.“
- Aktuell: „Frisch aus dem Team, direkt in Dein Postfach: Unsere Highlights im März.“
- Mit Storytelling: „Vor zwei Wochen stand unser Kollege vor einem Problem – die Lösung findest Du jetzt hier.“
Wichtig: Der Eröffnungssatz sollte immer zum Inhalt des Newsletters passen – und im Idealfall Lust machen, weiterzulesen.
Biete Inhalte mit Mehrwert beim E-Mail-Marketing
Mehrwert – klingt gut, sagt sich leicht, aber was bedeutet das eigentlich konkret beim Newsletter schreiben? Ganz einfach: Etwas bieten, das über die bloße Werbebotschaft hinausgeht. Etwas, das für Deine Zielgruppe wirklich nützlich, interessant oder unterhaltsam ist. Wer die Veröffentlichung eines Newsletters nur nutzt, um Produkte runterzubeten oder den x-ten Rabatt rauszuschicken, verschenkt Potenzial.
Guter Content orientiert sich an den Bedürfnissen der Leser*innen und nicht an der internen Produktplanung. Ein Newsletter für eine Mode-Marke kann etwa Stylingtipps für bestimmte Anlässe enthalten. Ein Fitness-Studio liefert einfache Übungen für Zuhause. Ein Verlag könnte Buch-Empfehlungen zu aktuellen Themen geben. Wichtig ist: Denk von der Zielgruppe aus und nicht vom Produkt.

Auch die eigene Branche ist keine Ausrede für Ideenlosigkeit. In jeder Nische lassen sich kreative Inhalte entwickeln. Wer nur auf das schaut, was die Konkurrenz macht, bleibt austauschbar. Wer selbst neue Wege geht, bleibt im Kopf.
Eine innovative Idee für echten Mehrwert? Wie wäre es mit einem „Lieblingskunde des Monats“: Ein_e Kund_in wird im Newsletter vorgestellt, bekommt ein kleines Dankeschön und darf vielleicht sogar ein Lieblingsprodukt empfehlen. Persönlich, überraschend, emotional – und garantiert nicht von der Stange.
Oder: Statt klassischem Rabatt einfach mal etwas Wissen verschenken. Zum Beispiel als Mini-E-Mail-Kurs direkt im Newsletter – fünf E-Mails, fünf kurze Tipps, die wirklich weiterhelfen. Egal ob „Besser schlafen in 5 Tagen“ oder „So gelingt Dir der perfekte Wochenplan“ – je nach Branche lässt sich das Format ganz einfach anpassen. Das kostet nichts, baut Vertrauen auf und macht Lust auf mehr.
Mehrwert muss nicht teuer sein – nur durchdacht.
Triff mit deinem Newsletter-Text den richtigen Ton
Der Inhalt des Newsletters kann noch so gut sein – wenn der Ton nicht passt, wird’s schwer mit der Wirkung. Die Tonalität ist das, was beim Lesen mitschwingt. Sie entscheidet, ob ein Text vertraut wirkt oder distanziert, motivierend oder langweilig. Die ganz Großen wissen das. Marken wie Apple oder IKEA haben eine eigene Sprache entwickelt. Wer „Hej“ sagt oder von „magisch einfach“ spricht, ist sofort in einer Welt, die man wiedererkennt. Auch früher schon war das so: Die Werbung von VW in den 60ern („Er läuft und läuft und läuft …“) wurde zum geflügelten Wort.
Eine einfachere, aber ebenso wirkungsvolle Strategie: Sprich wie Deine Zielgruppe. Wer Newsletter personalisiert, sollte auch beim Ton auf Augenhöhe schreiben. Duzen oder Siezen? Locker oder sachlich? Fachlich oder leicht verständlich? Das hängt vom Produkt und vor allem vom Menschen auf der anderen Seite ab.
Wie findest Du den richtigen Ton? Höre zu. Schau Dir Bewertungen, Kommentare, Community-Posts oder Rückmeldungen an. Welche Wörter verwenden Deine Kund*innen? Wie sprechen sie über Dein Produkt?
Ein paar Beispiele:
- Ein Yogastudio schreibt besser „Finde Deine Mitte“ als „Steigere Deine körperliche Beweglichkeit“.
- Ein Tech-Newsletter für Entwickler darf ruhig mal „Bugfixes, die Dir das Wochenende retten“ schreiben.
- Ein Anbieter von Finanz-Apps ist mit „Behalte Dein Geld im Griff – einfach & klar“ oft besser beraten als mit „Optimieren Sie Ihre persönlichen Finanzströme“.
Kurz und knackig, hilfreich, ansprechend – und vor allem: ehrlich. Das macht einen Ton, der hängen bleibt.
Verwende aktive Verben in Deinen Newslettern
Aktive Verben sind das Rückgrat erfolgreicher Newsletter. Sie sorgen dafür, dass Deine Sätze klar und lebendig klingen, und nicht wie ein verstaubter Amtsbrief. Wer hilfreiche Tipps geben will, sollte nicht nur informieren, sondern zeigen, erklären, inspirieren, ermutigen. Denn: Newsletter sollten nicht einschläfern, sondern zum Handeln bewegen.
- Statt: „Unser Angebot wurde erweitert“, lieber: „Wir erweitern unser Angebot“.
- Statt: „Es wurde ein Update durchgeführt“, besser: „Wir haben ein Update eingespielt“.
- Statt: „Hier finden Sie Informationen“, lieber: „Entdecke hier, was neu ist“.
Diese kleine Änderung macht einen großen Unterschied – und wirkt sich direkt auf die Lesbarkeit aus. Gerade bei Newslettern, die schnell überflogen werden, ist das entscheidend.
Auch die Anrede spielt mit hinein: Statt formell und passiv zu starten, lieber direkt und aktiv. Zum Beispiel: „Schön, dass Du da bist – heute zeigen wir Dir drei einfache Wege, wie Du …“
Tipps zum Schreiben von Newslettern gibt es viele, aber der Sprachstil ist genauso wichtig wie die Auswahl der Inhalte. Mit aktiven Verben gibst Du Deinem Text Richtung, Klarheit und Persönlichkeit. Und genau das macht einen erfolgreichen Newsletter aus.
Die Handlungsaufforderung – Der perfekte Call-to-Action
Ein Call-to-Action – kurz CTA – ist die Handlungsaufforderung in Deinem Newsletter. Also der Moment, in dem Du sagst: „Jetzt kaufen“, „Mehr erfahren“ oder „Jetzt ausprobieren“. Das klingt simpel, ist aber einer der wichtigsten Bausteine im Online Marketing. Denn ein guter CTA verwandelt Leser zu Kunden. Ohne ihn bleibt Dein Newsletter nett, aber wirkungslos.

Oft steckt der CTA in einem Call-To-Action-Button. Dieser sollte auffällig platziert sein, klar formuliert und idealerweise mit einem klaren Nutzen verbunden. Statt „Hier klicken“ lieber: „Jetzt 10 € sparen“, „Kostenlos testen“ oder „Die Anleitung ansehen“. Je konkreter, desto besser.
Auch Emojis können unterstützen – wenn sie sparsam eingesetzt werden. Ein Pfeil 👉, ein Häkchen ✅ oder ein Geschenk 🎁 ziehen Aufmerksamkeit, wirken aber schnell überladen, wenn es zu viele sind. Wichtig ist, dass Dein CTA ins Auge sticht, zum Stil des Newsletters passt und auf den Punkt bringt, was der nächste Schritt ist.
Ein paar Beispiele für gute CTAs:
– „Jetzt Termin sichern“
– „Gratis PDF downloaden“
– „Lass Dich inspirieren“
– „Mach den Selbsttest“
– „Hol Dir Deinen Vorteil“
Wenn Du Deinen Newsletter gestalten willst, denke immer an das Ziel: Was sollen die Leser*innen tun? Ein klarer CTA ist wie ein freundlicher Schubs in die richtige Richtung. Ohne ihn bleibt der beste Inhalt ungenutzt. Dass Dein Newsletter wirkt, hängt stark vom CTA ab. Er ist kein lästiges Muss, sondern der Schlüssel zur Interaktion – und damit zum Erfolg.
Vier Augen sehen mehr als zwei: Vor dem Versand Korrektur lesen (lassen)
Beim Newsletter schreiben zählt jeder Eindruck – vor allem der erste, beim Öffnen der E-Mail. Ein Rechtschreibfehler in der Betreffzeile? Eine holprige Formulierung im Einstieg? Das kann unprofessionell wirken und Vertrauen kosten. Klar, ein kleiner Tippfehler ist kein Weltuntergang. Doch wenn sich in jedem zweiten Satz ein Patzer versteckt, nimmt niemand den Inhalt mehr ernst – egal, wie gut er eigentlich wäre.
Gerade bei einem Newsletter-Text, der viele Menschen erreicht, ist Korrekturlesen Pflicht. Am besten: Erst selbst mit etwas Abstand noch einmal drüberschauen – und dann eine zweite Person bitten. Denn: Vier Augen sehen mehr als zwei.
Zum Glück gibt’s heute auch technische Helfer. Werkezuge wie LanguageTool oder die Rechtschreibprüfung in Word entdecken viele Fehler automatisch. Sie helfen auch bei Stilfragen und schlagen oft bessere Formulierungen vor.
Und auch KI-gestützte Programme können inzwischen viel: Sie erkennen nicht nur Rechtschreibfehler, sondern machen oft auch passende Vorschläge für den Ton, den Aufbau oder alternative Formulierungen – und das abgestimmt auf Zielgruppe und Zweck des Newsletters. Trotzdem gilt: Technik ersetzt kein echtes menschliches Lektorat. Sie ist eine Unterstützung, aber kein Freifahrtschein. Wer auf Nummer sicher gehen will, kombiniert beides: smarte Tools und ein zweites, menschliches Paar Augen.
Wer seinen Newsletter versenden will, sollte also kurz innehalten: Stimmt der Ton? Ist alles verständlich? Gibt’s unnötige Füllwörter? Erst wenn diese Fragen mit gutem Gewissen beantwortet sind, geht die Mail raus – und macht den professionellen Eindruck, den sie verdient.
Kreatives Schreiben fällt Ihnen nicht so leicht von der Hand?
Kein Problem – genau dafür bin ich da. Ich bringe jahrelange Erfahrung im Texten von Newslettern mit, weiß, wie Inhalte wirken und wie man Leserinnen und Leser für sich gewinnt. Ob flotte Betreffzeile, klarer Aufbau oder cleverer Call-to-Action – ich helfe gerne dabei, aus Deinem Newsletter ein echtes Highlight zu machen.
Und ja – an dieser Stelle fehlt jetzt wohl nur noch der Call-To-Action, oder?
Na gut, dann eben einer, der wirklich sitzt:
👉 Mach den ersten Klick zu Deinem besten Newsletter.
Ob per Formular, Anruf oder Mail – ich bin gespannt auf Dein Projekt:
📞 +43 660 572 84 94
✉️ martin.schmidt@mas-content.at
Interesse? Dann lass uns reden. Ganz entspannt – und gerne konkret.
FAQs – Häufige Fragen zum Thema Newsletter
Was kann ich statt „Sehr geehrte Damen und Herren“ schreiben?
Diese Anrede wirkt oft unpersönlich und veraltet. Besser ist eine direkte, individuelle Ansprache – etwa „Hallo Max Mustermann“ oder einfach „Guten Tag“ mit dem Vornamen. Beim E-Mail-Newsletter lässt sich das meist automatisch personalisieren. So wirkt Dein Newsletter-Marketing moderner und nahbarer.
Wie sorge ich dafür, dass mein Newsletter nicht als Spam eingestuft wird?
Vermeide reißerische Betreffzeilen in Großbuchstaben, zu viele Ausrufezeichen oder ausschließlich grafische Inhalte. Auch ein klarer Absendername und ein leicht auffindbarer Abmelden-Link sind wichtig. Technisch gesehen helfen SPF- und DKIM-Einträge, damit Dein Newsletter nicht als Spam eingestuft wird.
Wie kann ich den Erfolg meines Newsletters verfolgen?
Mit gängigen Tools wie Mailchimp, Brevo oder CleverReach lässt sich Dein Newsletter verfolgen – also z. B. Öffnungsrate, Klicks und Abmeldungen messen. So siehst Du, welche Inhalte ankommen und was optimiert werden kann.
Wie oft sollte ich einen E-Mail-Newsletter verschicken?
Das hängt von Zielgruppe und Thema ab. Wichtig ist: lieber regelmäßig und prägnant und auf den Punkt, als selten und überladen. Für viele Branchen hat sich ein Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen bewährt.
Was gehört in einen guten Newsletter für Marketingzwecke?
Ein starker Einstieg, relevante Inhalte, ein klarer Call-to-Action – und idealerweise ein Rabatt oder eine Einladung zu etwas Besonderem. So entsteht ein Mehrwert, der im Gedächtnis bleibt und das Newsletter-Marketing wirkungsvoll macht.
Wie beginne ich damit, einen Newsletter zu schreiben?
Überlege Dir zuerst, für wen Du den Newsletter schreiben willst und welches Ziel er verfolgt. Dann strukturiere die Inhalte, wähle eine klare Sprache und achte auf Wiedererkennung im Layout. So entsteht Schritt für Schritt ein E-Mail-Newsletter, der überzeugt.