Keine Sorge, hier folgt jetzt weder ein staubiger Lebenslauf noch das übliche PR-Geschwurbel über „Leidenschaft“ und „Visionen“.
Nur die ehrliche Geschichte, wie ich irgendwann zum Mitch Buchannon gegen digitalen Einheitsbrei wurde. Baywatch für abgesoffene Markenkommunikation quasi.

Hallo, ich bin Martin. Medien, Unterhaltung und Sport sind seit Jahren mein Alltag. Branchen also, in denen um Aufmerksamkeit gekämpft wird wie früher bei Ali gegen Frazier: Laut, emotional und ohne Schonfrist. Weichgespülte Business-Floskeln haben hier ungefähr so viel Wirkung wie ein Motivationsposter im Pausenraum einer Steuerberatung.
In diesem Umfeld erinnern sich Menschen nicht an perfekte Formulierungen, sondern an Inhalte, die einschlagen wie ein linker Haken von Joe Frazier. Als generative KI plötzlich alles flutete, schauten viele Agenturen und Unternehmen drein wie Oliver Kahn nach einem Gegentor in der Nachspielzeit. Plötzlich feierten alle die kostengünstige Content-Maschine und merkten nicht, dass sie sich damit ihr eigenes Grab schaufelten und darin das Herz ihrer Marke beerdigten.
Plötzlich klang das halbe Internet gleich. Überall war von „einer Welt, in der…“ die Rede. Spätestens da war für mich klar: Es braucht ein Gegengift.
Genau deshalb gibt es MAS Content. Weil das Internet nicht noch mehr weichgekochte KI-Texte braucht, die klingen wie der Terminator nach einem Rhetorik-Seminar. Ich bin nicht hier, um Google-Bots glücklich zu machen. Ich bin hier, um deiner Marke wieder Leben einzuhauchen.
Durchschnitt kann inzwischen jede KI in fünf Sekunden produzieren.
Mich interessieren die Dinge, die nicht geschniegelt wirken. Die kleinen Macken, klaren Meinungen und schrägen Ecken, die deiner Marke Charakter geben.
Denn Menschen erinnern sich nicht an glattpolierte Langeweile. Sie erinnern sich an Reibung.
Bei mir gibt es keine „synergistischen Innovations-Leader“ und auch keine „ganzheitlichen Lösungsansätze“, die klingen wie aus dem Buzzword-Generator eines Unternehmensberaters.
Wenn ich schreibe, sollen Bilder entstehen, die im Kopf bleiben. So wie John Travolta und Uma Thurman beim legendären Twist in „Pulp Fiction“. Einmal gesehen und sofort eingebrannt.
Deshalb übersetze ich komplexe B2B-Themen in lebendige Sprache mit Kino im Kopf. Da willst du am liebsten direkt das Popcorn herausholen.
Ich arbeite nicht für dich, sondern mit dir. Und das bedeutet auch, dass ich dir ehrlich sage, wenn deine aktuelle Kampagne bei mir ungefähr dieselbe Euphorie auslöst wie Dosen-Ravioli bei Tante Erika.
Wenn deine Kommunikation so aufregend ist wie der lauwarme Filterkaffee im Pausenraum, spreche ich das direkt an.
Und dann holen wir deine Marke gemeinsam raus aus dem KI-Kreisverkehr. Nicht im Fiat Multipla mit Warnblinker hinterm LKW, sondern im Content-Ferrari mit Vollgas Richtung Sichtbarkeit.
